Unsere drei liebsten Methoden, um den Möglichkeitsraum zu erweitern
Aller Anfang ist schwer. Nach meinem Umzug hatte ich in meiner Wohnung diese Wand. Sie war weiß, kahl und langweilig. Ein Fleckchen ohne Zuneigung, fast schon eine Beleidigung für meine Augen. Aber ich kam trotz höchstem Bestreben etwas Schönes zu schaffen, nicht an den Anfang. Ich hatte Angst zu scheitern. Irgendwann traute ich mich den ersten Schritt zu machen und ein Foto aufzuhängen. Sehr schnell folgten weitere Bilder, Poster, Ornamente und die lang verfluchte, ja fast gefürchtete Wand, war plötzlich voller Leben.
Um den Anfang,- die oft größte Hürde,- weniger bedrohlich zu gestalten, haben wir hier unsere drei liebsten Methoden gesammelt, um den unendlichen Raum der Möglichkeiten mit kleinen, aber entschlossenen Schritten zu betreten!
Lust auf ein Space-Adventure? (Link)
Wir kennen das alle,- ein geplantes Vorhaben läuft einfach nicht an. Es ruckelt an der Umsetzung, man kommt nicht vom Fleck und die Frustration aller Beteiligten steigt spürbar. Es funktioniert trotz sorgfältiger Planung einfach nicht so, wie man es sich vorgestellt hat. Bemerkt man unausweichlich diesen Punkt im Prozess, kann es hilfreich sein, alle im Team ins Boot (oder hier: ins Raumschiff) zu holen und gemeinsam auf ein Space-Adventure aufzubrechen, um kreative Ideen zu entdecken die dem Projekt neuen Treibstoff geben. In drei verschiedenen Räumen, dem Wirklichkeitsraum, dem Möglichkeitsraum und dem Zielraum, sammelt ihr auf kreative Weise neue Ideen für euer gemeinsames Vorhaben.
Du musst gar nichts! – Eine Reflexionsmethode für mehr Freiheit (Link)
Was musst du an einem Tag alles erledigen? Und was möchtest du eigentlich erledigen? Die folgende Methode zeigt auf, wie wichtig es ist uns bewusst entscheiden zu können, was wir tun, und den eigenen Horizont erweitern und überschreiten zu dürfen. Denn wenn wir ehrlich sind, haben wir die Wahl was wir tun möchten eigentlich immer, aber oft wird diese schneller von unserer Gewohnheit getroffen als uns lieb ist. Der Automatismus entscheidet für uns und plötzlich fühlen wir uns nicht mehr frei.
Wie klingt denn: „Ich möchte heute aber endlich mit dieser Sache fertig werden.“ Viel besser als zu müssen, oder? Dann bitte einmal hier entlang für etwas mehr Freiheit.
Nicht schon wieder "Karten kleben"! Drei Wege, um Dialoge lebendiger zu gestalten (Link)
Und noch ein Gespräch über ein Projekt steht an, in dem gefühlt schon alles besprochen, aber irgendwie doch noch nicht geklärt wurde. Die KollegInnen laden zum Meeting ein und du weißt schon jetzt, wie es losgeht. Zum X-ten Mal werden die gleichen Baustellen aufgezeigt und die verworfenen Vorschläge von letzter Woche doch wieder hervorgeholt. Manchmal ist es hilfreich, die üblichen Meetings ein wenig aufzulockern und anders einzutauchen, anders anzufangen, statt so wie „wir das eben immer machen.“ Denn die Dinge anders anzugehen, ermöglicht es auch genau dort andere Perspektiven und andere Ansätze zu finden, wo der Rhythmus des Alltags, den Raum für Neues schnell mal überlagern kann. Also los geht’s mit drei Wegen, um routinierten Meeting-Intros und angestaubten Teambesprechungen neuen Glanz zu verleihen.
Wir wünschen Dir viele tolle Momente voller Tatendrang und neuer Ideen mit unseren Favoriten. Und sollte aller Anfang immer noch schwer sein, kannst du uns gerne kontaktieren!