Frühling steht für das Werden, das Entstehen von Neuem.

von WERTEFABRIK

Der Mensch pflanzt und lässt wachsen. Der Frühling hat die Gabe, die Menschen positiv zu stimmen. Der Frühling hat viele Talente und das Talent hat viel mit dem Frühling gemein.

 

Frühe Blüten: Talente erkennen

Talente finden sich heute überall, jedoch in vielen unterschiedlichen Umfeldern. Außerdem treten sie in sehr unterschiedlichem Gewand und nicht unbedingt im blauen Anzug in Erscheinung. Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Kompetenzen, Profilen und Lebensläufen oder- entwürfen sind somit Grundvoraussetzung zur Identifikation.

 

Einpflanzen und Wachsen: Talente fördern

Die zentralen Problemfelder im Talentmanagement sehen HR-Manager heute beim „Entwickeln“ und „Einsetzen“, weniger beim „Rekrutieren“ oder „Binden“. Geringe Flexibilität der Bildungskataloge und zu wenig Möglichkeiten der individuellen, katalogunabhängigen Entwicklung sind aus Sicht der HR-Manager dafür verantwortlich (Quelle: Towers Perrin Studie). Viele fragen sich zurecht: Wenn wir unsere Sportschuhe, Briefmarken oder Jeans maßschneidern können, warum dann nicht auch unsere Karriere?

 

Hegen und pflegen: Talente binden

Die Loyalität zum Arbeitgeber ist heute keine harte Währung mehr. Mitarbeiter bleiben durchschnittlich 4,5 Jahre im Job, bis sie den Arbeitgeber wechseln. 30 % der häufigsten Gründe, warum ein Mitarbeiter sein Unternehmen verlässt, sind mangelnde Entwicklungsmöglichkeiten. In Deutschland haben zum Beispiel nur noch 17 % der Haushalte eine traditionelle Familienstruktur, verglichen zu 80% im Jahre 1970. 83 % erwarten also beides, Familie und einen fortlaufenden Karrierepfad.

 

„Was der Frühling nicht sät, kann der Sommer nicht reifen, der Herbst nicht ernten, der Winter nicht genießen.” In diesem Sinne möchten wir Sie anregen, besonders zu Frühlingsbeginn ihre talentierten Pflänzchen zu pflegen.

Zurück

Blog via E-Mail abonnieren