Detox HR

von Christoph

Herausforderung

Manchmal tut es gut, aufzuräumen und eine Bestandsanalyse zu machen. In vielen Jahren erfolgreicher Arbeit an unterschiedlichsten Projekten und Aufgaben, sammeln sich eine Vielzahl von Präsentationen, Formularen und Prozessbeschreibungen an. Der Umgang mit dieser Komplexität erfordert einen hohen Ressourcenaufwand. Unser Mandant war an einem externen Blick interessiert, der ihm bei der Strukturierung und Priorisierung seines aktuellen HR-Portfolios helfen sollte. Um für die Zukunft bereit zu sein, wurden Prozesse und Dienstleistungen überdacht und im Sinne der Wertschöpfung neu entwickelt.
 

Idee

In unserem Projekt Detox HR wurden zuerst der Betrachtungsschwerpunkt und die Ziele festgelegt. In diesem Fall ging es um eine Sichtung vorhandener Prozesse und Dokumente mit dem Auftrag, diese kritisch – auf Basis unserer HR-Expertise sowie im Hinblick auf aktuelle Trends und die Bedürfnisse des Unternehmens – zu hinterfragen und Handlungsempfehlungen abzuleiten. Hierzu wählte der Fachbereich Dokumente aus und stellte uns diese "gesammelten Werke" zur Verfügung. Wir reduzierten, was sich über die Jahre angesammelt und verfestigt hat auf das Wesentliche und brachten eine klare, vereinfachte Struktur in das Komplexe.
 

Wirkung

Unser Endergebnis war ein knapp 40-seitiger Report sowie eine Ergebnispräsentation, die wir im gemeinsamen Abschlusstermin mit unserem Mandanten besprachen. Es stellte sich heraus, dass das Resultat eine große Hilfe bei der Priorisierung von Aufgabenpaketen und dem aktuellen Arbeitsaufkommen darstellte. Der Bereich konnte „entschlackt“ und wertschöpfender aufgestellt werden. Darüber hinaus ergab sich Klarheit über Investitionsentscheidungen für zukünftige Personalprojekte. Der Report dient langfristig als gutes „Nachschlagewerk" für den Fachbereich.
 
 
Wenn Du noch Fragen zum Projekt hast melde Dich gerne bei Christoph.

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