Geschäftsmodell für modernes HR

von Christoph Bader

Mandant: Kiekert AG

Ein HR Team möchte gute Personalarbeit am Puls der Zeit machen. Wir begleiten den Veränderungsprozess und starten dort, wo der Mehrwert von HR beurteilt und die Budgets vergeben werden.

Der Kunde im Fokus

Wo starten, wenn ich als interner Dienstleister meine Zukunftsstrategie entwerfen möchte? Natürlich beim Kunden! Leider ist es nicht immer ganz einfach, herauszufinden, was Kunden wirklich wollen. Hierfür identifizieren die HR-Teammitglieder ihre Schlüsselkunden und führen Einzelinterviews durch. Um die Puzzleteile später zusammensetzen zu können und die Qualität der Interviews zu erhöhen, benutzen wir das Werkzeug der Wertschöpfer-Landkarte.

Das HR-Geschäftsmodell als Betriebssystem

Die Ergebnisse aus der Kundenbefragung werden nun verarbeitet. Das heisst konkret: In einem Workshop diskutieren wir die Erlebnisse und Resultate der Interviews und fassen Kernaussagen zusammen. Der wichtigste Schritt ist aber die Überführung in ein HR-Geschäftsmodell.

Zukunftsfitness durch klare Prioritäten: Die HR-Roadmap

Das Geschäftsmodell beschreibt das Fundament, wie Personalarbeit im Unternehmen funktioniert. Diese „Spielwiese“ dient nun als Grundlage für die Weiterentwicklung der Personalarbeit. Mit Hilfe von Kreativitätstechniken werden Ideen generiert, die in den nächsten Jahren verfolgt werden. Zusammen mit einer griffigen HR Mission und einer Roadmap für die nächsten fünf Jahre entsteht so ein stimmiges Strategiepaket für gute Personalarbeit.

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