Sir Ken Robinson ist einer unserer Helden. Er ist einer der international renommiertesten Redner, wenn es um die Entwicklung des menschlichen Potenzials geht.

Wir haben Jahre damit verbracht, lesen und schreiben und sprechen zu lernen. Aber wie steht ́s mit dem Zuhören? Welche Ausbildung haben wir erhalten, die es uns möglich macht, so zuzuhören, dass wir Menschen wirklich verstehen?

„Ich denke es gibt’s nichts Schöneres, als irgendwann man selbst zu sein und auch so auszusehen.“

Workshops können manchmal richtig anstrengend sein. Da braucht es einen emotionalen Abschluss, der zusammenfasst, den Einzelnen und das Team in die Verantwortung hilft und somit den Transfer erleichtert.

Als Gestaltungsvorschlag für den Ablauf von Workshops bietet das GROW-Modell von John Whitmore ein gutes Gerüst - leicht verständlich und logisch aufgebaut.

Die Methode „Fast Networking“ sorgt für einen dynamischen Einstieg in das Thema des Workshops. Weil jeder mit jedem kurz in Kontakt kommt, entsteht rasch eine gute Arbeitsatmosphäre.

Wenn ich einen Vortrag zu Talentförderung und Potenzial gestalte, dann leite ich die Zuhörer häufig durch das Spektrum von der Komfortzone über die Lernzone bis zur Panikzone.

Das Wort Paradigma bezieht sich auf die Art, in der wir die Welt sehen – nicht als visuelle Wahrnehmung, sondern als Aufnehmen, Verstehen, Interpretieren. Paradigmen können wir mit Landkarten vergleichen.

... in dieser Szenerie spielte sich unsere diesjährige Wertefabrik-Sommerakademie ab. Einmal im Jahr bilden wir uns als Team weiter und dieses Jahr hatten wir den Schwerpunkt Kundenkommunikation ausgewählt. Was das alles mit Chicago zu tun hat lesen sie hier.

Blog via E-Mail abonnieren